Gropiusstadt

Die Gropiusstadt in Berlin Neukölln

 

Sommerkino in der Gropiusstadt
Freitag, 21. August – 12. September 2015

Das besondere Open-Air-Erlebnis: An vier Abenden Ende August und Anfang September gibt es Kino im Freien im Schatten der Hochhäuser. Film-Highlights und Sommer-Cocktails im gemütlichen Hof vom Gemeinschaftshaus oder mitten im Grünen auf dem Abenteuerspielplatz Wildhüterweg.

PROGRAMM:

Frau Müller muss weg (D 2015)
Freitag, 21. August 2015, 20.30 Uhr, Gemeinschaftshaus – Hof
Eine bissige Komödie über einen Elternabend. Mit Anke Engelke, Gabriela Maria Schmeide, Justus von Dohnányi. Regie: Sönke Wortmann

Madame Mallory und der Duft von Curry (USA 2014)
Freitag, 28. August 2015, 20.30 Uhr, Gemeinschaftshaus – Hof
Ein charmanter Krieg der Köche: Bei Regisseur Lasse Halström und der großen Dame Helen Mirren geht Liebe durch den Magen!!!

Honig im Kopf (D 2014)
Freitag, 4. September 2015, 20 Uhr Abenteuerspielplatz Wildhüterweg
Bewegende Tragikomödie: Enkelin Tilda entführt ihren an Alzheimer erkrankten Opa Amandus (Dieter Hallervorden) auf eine letzte Reise nach Venedig. Regie: Til Schweiger

*Monsieur Claude und seine Töchter (F 2014)
Freitag, 11. September 2015, 20 Uhr Abenteuerspielplatz Wildhüterweg
Temporeiche, liebenswürdige Culture-Clash-Komödie. Regie: Philippe de Chauveron

EINTRITT FREI – Kooperationsveranstaltung zwischen dem Gemeinschaftshaus Gropiusstadt und dem Abenteuerspielplatz Wildhüterweg

Gemeinschaftshaus Gropiusstadt, Bat-Yam-Platz 1, 12353 Berlin (U7 Lipschitzallee, Bus 373)
Abenteuerspielplatz Wildhüterweg, Wildhüterweg 1, 12353 Berlin

 

Vier Engel im Café Happiness – Mittagessen in Gropiusstadt ist gar nicht so einfach, ob des Mangels an Restaurants und Cafés. Aber auch dort gibt es Wohlfühlorte mit Leckereien – multikulturell und mit Herz. neuköllner•net, 21.8.2013

50. Jubiläum: Gropiusstadt kämpft gegen ihr schlechtes Image – 90 Meter hohe Wohntürme, 50 Jahre Geschichte. Und so schön grün hier! Die Gropiusstadt feiert ihr Jubiläum. Viele finden das Wohnmaschinenviertel abschreckend, doch Bewohner sehen die Gegend mit anderen Augen. Der Tagesspiegel, 25.8.2012

 

Die Gropiusstadt ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Neukölln. Sie entstand von 1962 bis 1975 als Großwohnsiedlung zwischen den alten Siedlungen Britz, Buckow und Rudow.

Seit 2002 ist Gropiusstadt neben Neukölln, Britz, Buckow und Rudow ein eigener Ortsteil im Bezirk Neukölln. Den Beschluss hierzu traf das zuständige Bezirksamt anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Grundsteinlegung der Siedlung.

Die rund 18.500 Wohnungen der von Walter Gropius geplanten Trabantenstadt wurden zu 90 Prozent als Sozialbauwohnungen errichtet.

Am 7. November 1962 legte der damalige Regierende Bürgermeister Willy Brandt im Beisein von Walter Gropius feierlich den Grundstein für den ersten Bauabschnitt. Die Bebauung entstand komplett in Regie der städtischen Wohnungsbaugesellschaften GEHAG und DEGEWO, private Investoren kamen praktisch nicht zum Zug. Ab 1965 begann man parallel zum Siedlungsbau die U-Bahn von Britz-Süd nach Rudow zu verlängern. Entlang der U-Bahn-Stationen entstanden Stadtteilzentren, entlang der Strecke entstand oberirdisch ein Grünzug. 1969 starb Gropius, 1972 wurde die Siedlung, obwohl noch in der Bauphase, nach dem berühmten Bauhaus-Architekten benannt. Im Jahr 1975 wurde die Gropiusstadt fertiggestellt. Nach Abschluss der Bauarbeiten waren für 1,74 Milliarden Mark insgesamt 18.500 Wohneinheiten mitsamt Verkehrserschließung und Infrastrukturfolgeeinrichtungen entstanden.

Quelle: wikipedia.org



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