Gropiusstadt

Die Gropiusstadt in Berlin Neukölln

 

Die längste Kaffeetafel in der Gropiusstadt

4.9.2016, 15 – 17 Uhr, auf dem Wildmeisterdamm

Die längste Kaffeetafel in der Gropiusstadt feiert Geburtstag. Zum 15. Mal findet diese inzwischen traditionelle Veranstaltung am ersten Sonntag im September auf dem Wildmeisterdamm statt.

Erdbeertorte, Käsekuchen, Donauwelle, Kalter Hund – an den einzelnen Ständen kann man leckere Kuchenspezialitäten aus aller Welt kosten – alles selbstgebacken von Gropiusstädter Schulen, Vereinen, Kirchengemeinden, Initiativen und Bewohnern für die Gäste und Nachbarn.

Neben leckerem selbstgebackenem Kuchen, Kaffee und Tee, den die Vereine und Initiativen der Gropiusstadt anbieten, wird es – wie jedes Jahr – ein buntes kulturelles Programm geben, bei dem alle auf ihre Kosten kommen. Veranstalter sind der Arbeitskreis Kultur in der Gropiusstadt in Kooperation mit dem Gemeinschaftshaus Gropiusstadt.

Anmeldungen für Tischreservierungen (ab 6 Personen) unter Tel. 0176-24254979 oder

Gemeinschaftshaus Gropiusstadt
Bat-Yam-Platz 1, 12353 Berlin (U7 Lipschitzallee, Bus 373)
Mehr Information: Gemeinschaftshaus Gropiusstadt, Karin Korte, Tel. 030-90239-1410

 

Gropiusgeflüster Sommeraktionen – 2016 –

- Alle Angebote sind öffentlich und kostenlos -

Super-Sommer-Dienstag:
26.7.2016, Spielplatz am Harry-Liedke-Pfad: Minigolfbahnen bauen, Vorlesezelt, 15-18 Uhr.
2.8.2016, Spielplatz zwischen Käthe-Dorsch-Ring + Agnes-Straub-Weg, Hochhäuser bauen, 15-18 Uhr.
9.8.2016, degewo-Mietergärten Käthe-Dorsch-Ring, Mobile Küche, Spielaktionen, Vorlesezelt, 15-18 Uhr.
16.8.2016, Fläche zwischen Horst-Caspar-Steig 8 und 9, Mobile Küche, Freilandlabor, 15-18 Uhr.
23.8.2016, Grünfläche südl. der Kita Ulrich-v.-Hassell-Weg, Mob. Küche, Freilandl., Vorlesez., 15-18 Uhr.
30.8.2016, Grünfläche westlich der Kita Ulrich-von-Hassell-Weg, Freilandlabor, 15-18 Uhr.

31.8.2016, Wiese am Parkhaus zwischen Löwensteinring und Lipschitzallee, Minigolfturnier, 15-18 Uhr.
2.9.2016,, Wiese am Parkhaus zwischen Löwensteinring und Lipschitzallee, Vorlesezelt, 15-18 Uhr.

Die Radwerkstatt THF hilft dabei, sein Fahrrad wieder fit zu machen:
29.8.2016 am Rotraud-Richter-Platz, 15-18 Uhr.
31.8.2016 auf der Wiese zwischen Löwensteinring und Lipschitzallee, 15-18 Uhr.
2.9.2016 auf dem Lipschitzplatz, 15-18 Uhr.
Ein Vorlesezelt und ein Minigolfturnier sind auch vorhanden.

Das “Gropiusgeflüster” endet am 15.9.2016 ab 18 Uhr mit einer Ausstellung im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt am Bat-Yam-Platz. Die Ausstellung dauert bis zum 9.10.2016

 

Bienen in der Gropiusstadt – Viele tausend Bienen schwärmen rund um das Nachbarschaftszentrum Wutzkyallee. Im Garten stehen vier Bienenstöcke. Berliner Woche, 1.9.2015

 

Vier Engel im Café Happiness – Mittagessen in Gropiusstadt ist gar nicht so einfach, ob des Mangels an Restaurants und Cafés. Aber auch dort gibt es Wohlfühlorte mit Leckereien – multikulturell und mit Herz. neuköllner•net, 21.8.2013

50. Jubiläum: Gropiusstadt kämpft gegen ihr schlechtes Image – 90 Meter hohe Wohntürme, 50 Jahre Geschichte. Und so schön grün hier! Die Gropiusstadt feiert ihr Jubiläum. Viele finden das Wohnmaschinenviertel abschreckend, doch Bewohner sehen die Gegend mit anderen Augen. Der Tagesspiegel, 25.8.2012

 

Die Gropiusstadt ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Neukölln. Sie entstand von 1962 bis 1975 als Großwohnsiedlung zwischen den alten Siedlungen Britz, Buckow und Rudow.

Seit 2002 ist Gropiusstadt neben Neukölln, Britz, Buckow und Rudow ein eigener Ortsteil im Bezirk Neukölln. Den Beschluss hierzu traf das zuständige Bezirksamt anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Grundsteinlegung der Siedlung.

Die rund 18.500 Wohnungen der von Walter Gropius geplanten Trabantenstadt wurden zu 90 Prozent als Sozialbauwohnungen errichtet.

Am 7. November 1962 legte der damalige Regierende Bürgermeister Willy Brandt im Beisein von Walter Gropius feierlich den Grundstein für den ersten Bauabschnitt. Die Bebauung entstand komplett in Regie der städtischen Wohnungsbaugesellschaften GEHAG und DEGEWO, private Investoren kamen praktisch nicht zum Zug. Ab 1965 begann man parallel zum Siedlungsbau die U-Bahn von Britz-Süd nach Rudow zu verlängern. Entlang der U-Bahn-Stationen entstanden Stadtteilzentren, entlang der Strecke entstand oberirdisch ein Grünzug. 1969 starb Gropius, 1972 wurde die Siedlung, obwohl noch in der Bauphase, nach dem berühmten Bauhaus-Architekten benannt. Im Jahr 1975 wurde die Gropiusstadt fertiggestellt. Nach Abschluss der Bauarbeiten waren für 1,74 Milliarden Mark insgesamt 18.500 Wohneinheiten mitsamt Verkehrserschließung und Infrastrukturfolgeeinrichtungen entstanden.

Quelle: wikipedia.org



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