Gropiusstadt

Die Gropiusstadt in Berlin Neukölln

 

Die Poesie der Gropiusstadt. Mit seiner Kamera möchte Dokumentarfotograf Daniel Seiffert hinter die Fassade der Gropiusstadt schauen. „Trabanten“ heißt seine Fotoserie, die zeigt, das dieser mit Klischees beladene Ort gar nicht so leicht zu fassen ist. neuköllner•net, 13.9.2017

 

Hochhaus-Lauf am 8. Januar 2017

Zum 17. Mal veranstaltete der TuS Neukölln am 8. Januar 2017 seinen Tower Run im Hochhaus Fritz-Erler-Allee 120, gemeinsam mit den Partnern von IDEAL-Wohnbauten und der SPD-Fraktion im Rathaus Neukölln. Gelaufen wurde in Gruppen anfangs 400m flach und dann ging es die 465 Stufen hoch, bis in die 29. Etage. Bis zu 200 Starter ab 16 Jahre konnten an dem Wettbewerb teilnehmen. Gemeldet hatten sich Läufer/innen aus allen Bundesländern und dem Ausland.

Der erste Start erfolgte um 11.00 Uhr für alle weiblichen Klassen, gefolgt um 11.20 Uhr für die Masters (M 40+) und um 11.40 Uhr für den Nachwuchs und der Hauptklasse (+M30). Die Stargebühren betrugen je nach Anmeldungsdatum 5, 8 oder 10 Euro. Anmeldeschluss war der 4. Januar 2017.

Die Veranstaltung gehört zum Tower Running Germany Cup und Tower Running World Cup. Informationen im Internet unter www.tus-neukoelln.de. Stichwort: Termine.

 

Bienen in der Gropiusstadt – Viele tausend Bienen schwärmen rund um das Nachbarschaftszentrum Wutzkyallee. Im Garten stehen vier Bienenstöcke. Berliner Woche, 1.9.2015

 

Vier Engel im Café Happiness – Mittagessen in Gropiusstadt ist gar nicht so einfach, ob des Mangels an Restaurants und Cafés. Aber auch dort gibt es Wohlfühlorte mit Leckereien – multikulturell und mit Herz. neuköllner•net, 21.8.2013

50. Jubiläum: Gropiusstadt kämpft gegen ihr schlechtes Image – 90 Meter hohe Wohntürme, 50 Jahre Geschichte. Und so schön grün hier! Die Gropiusstadt feiert ihr Jubiläum. Viele finden das Wohnmaschinenviertel abschreckend, doch Bewohner sehen die Gegend mit anderen Augen. Der Tagesspiegel, 25.8.2012

 

Die Gropiusstadt ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Neukölln. Sie entstand von 1962 bis 1975 als Großwohnsiedlung zwischen den alten Siedlungen Britz, Buckow und Rudow.

Seit 2002 ist Gropiusstadt neben Neukölln, Britz, Buckow und Rudow ein eigener Ortsteil im Bezirk Neukölln. Den Beschluss hierzu traf das zuständige Bezirksamt anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Grundsteinlegung der Siedlung.

Die rund 18.500 Wohnungen der von Walter Gropius geplanten Trabantenstadt wurden zu 90 Prozent als Sozialbauwohnungen errichtet.

Am 7. November 1962 legte der damalige Regierende Bürgermeister Willy Brandt im Beisein von Walter Gropius feierlich den Grundstein für den ersten Bauabschnitt. Die Bebauung entstand komplett in Regie der städtischen Wohnungsbaugesellschaften GEHAG und DEGEWO, private Investoren kamen praktisch nicht zum Zug. Ab 1965 begann man parallel zum Siedlungsbau die U-Bahn von Britz-Süd nach Rudow zu verlängern. Entlang der U-Bahn-Stationen entstanden Stadtteilzentren, entlang der Strecke entstand oberirdisch ein Grünzug. 1969 starb Gropius, 1972 wurde die Siedlung, obwohl noch in der Bauphase, nach dem berühmten Bauhaus-Architekten benannt. Im Jahr 1975 wurde die Gropiusstadt fertiggestellt. Nach Abschluss der Bauarbeiten waren für 1,74 Milliarden Mark insgesamt 18.500 Wohneinheiten mitsamt Verkehrserschließung und Infrastrukturfolgeeinrichtungen entstanden.

Quelle: wikipedia.org



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