Die Gropiusstadt in Berlin Neukölln

Neue Kampagne der Gropius Passagen ist eine Hommage an die Architektur der Gropiusstadt.

Fotoausstellung zeigt die Parallelen auf atemberaubende Art. lifePR, 9.7.2021


Neuer Grünzug in der Gropiusstadt – Outdoor-Ausstellung zu geplanten Projekten.

Neue Spielplätze, barrierefreie Wege und bessere Verbindungen, Laufstrecken und Outdoor-Sportgeräte: Die Neuköllner Gropiusstadt – die Mutter aller Großwohnsiedlungen – bekommt ein neues Gesicht. Unter dem Motto „Die Gropiusstadt bewegt“ werden die Grün-, Spiel und Freiflächen derzeit umfassend durch das Bezirksamt Neukölln saniert.

Im Mittelpunkt steht die Neugestaltung des Grünzugs „Britz-Buckow-Rudow“. Die Arbeiten am ersten Bauabschnitt sind abgeschlossen, hier wurden die Wege neu angelegt, neue Sitzgelegenheiten (sog. Gropione) gebaut und zahlreiche neue Bäume und Sträucher gepflanzt. Am Bauzaun des nun beginnenden zweiten Bauabschnitts werden die geplanten und schon realisierten Projekte ausgestellt. Dazu gehört der erste inklusive Spielplatz in Neukölln, eine neue Laufmeile und der sanierte Brunnen am Lipschitzplatz.

Eröffnung des 1. Bauabschnittes durch Bezirksbürgermeister Martin Hikel und Eröffnung der Open-Air-Ausstellung am Bauzaun am: 16. Juni 2021 um 14:00 Uhr - Ulrich-von-Hassel-Weg (Beginn des Grünzuges)

Mit dem Förderprogramm „Zukunft Stadtgrün“ unterstützen Bund und Länder die Gemeinden und Bezirke bei der Entwicklung grüner Infrastruktur. Ziele sind die Erhöhung der Lebens- und Wohnqualität, die Steigerung der gesellschaftlichen Teilhabe, die Verbesserung des Stadtklimas und der gerechten Verteilung an qualitätsvollen Grünflächen sowie der Erhalt der biologischen Vielfalt und die Ermöglichung der Naturerfahrung.

Der überwiegende Teil der Frei- und Wegeflächen in der Gropiusstadt stammt aus den Erbauungsjahren der Siedlung. Angesichts des demografischen Wandels, der beginnenden baulichen Nachverdichtung und der sich verändernden Bedürfnisse der Wohnbevölkerung ist eine Anpassung dieser Freirauminfrastrukturen erforderlich. Insgesamt investiert das Bezirksamt 10.4 Mio. Euro aus dem Förderprogramm. Die Maßnahmen sind bis 2024 geplant. BA Neukölln, 14.6.2021


Die Gropiusstadt – 40 Jahre nach Christiane F. - Vor 40 Jahren kam der Film "Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" in die Kinos. Einer der Handlungsorte ist die Gropiusstadt, dargestellt als ein Vorstadt-Ghetto, in dem Kinder verwahrlosen. Christine Werner hat eine alte Freundin besucht, um herauszufinden, wie es sich heute in der Gropiusstadt lebt. inforadio, 1.4.2021


Neues Hochhaus spart Fläche. In Berlin Gropiusstadt stehen freilich schon genug Wohnhochhäuser. Die Ergebnisse eines Anwohner-Beteiligungsverfahrens zeigen aber: Lieber in die Höhe bauen, als weitere Freiflächen zu zerstören. Die degewo stellt in der Gropisstadt ein zweiflügeliges Wohnhochhaus hin und schafft damit 151 neue Wohnungen. www.Vermieter-Ratgeber.de, 26.3.2021


Hoch hinaus: Ein 63 Meter hoher Wohnturm für die Gropiusstadt. Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Degewo investiert 31,5 Millionen Euro. Jede zweite Unterkunft soll eine Sozialwohnung sein. Berliner Zeitung, 18.3.2021


Die neuen Kinder vom Bahnhof Zoo. Das Leben von Christiane F. - Alles begann hier, in der Gropiusstadt. Der erste Satz des Christiane F.-Films von 1981 wurde berühmt: „Überall Pisse und Kacke“. Damit beschrieb sie die Hochhaussiedlung, in der sie wohnte - die Gropiusstadt. B.Z., 21.2.2021


Die Gropiusstadt ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Neukölln. Sie entstand von 1962 bis 1975 im damaligen West-Berlin als Großwohnsiedlung zwischen den alten Siedlungen Britz, Buckow und Rudow.


Was wurde in den vergangenen 15 Jahren in der Gropiusstadt bewegt? Der Südosten der Gropiusstadt war bis Ende des vergangenen Jahres 15 Jahre lang Quartiersmanagementgebiet. Seit Anfang 2021 soll die Arbeit im Norden der Großsiedlung weitergehen. Das Quartiersmanagement-Team zieht Mitte März vom Vor-Ort-Büro an der Lipschitzallee in neue Räume am Martin-Luther-King-Weg. Berliner Woche, 31.1.2021


Gropiusstadt soll Milieuschutzgebiet werden. Der Tagesspiegel, 4.11.2020


Streit über den Wegfall von Parkplätzen. CDU will Stellplätze an Gesundheitszentrum erhalten, doch die sind nicht für Patienten gedacht. Gegenüber vom Gesundheitszentrum an der Lipschitzallee 20 sollen rund 50 Parkplätze verschwinden. Die CDU ist damit nicht einverstanden. Sie bemängelt, das Bezirksamt habe diese Pläne nicht mit dem Zentrum abgestimmt. Stadträtin Karin Korte (SPD) weist die Kritik zurück und wirft der CDU „Stimmungsmache“ vor. Berliner Woche, 18.6.2020


10.1.2020: Tower-Run im höchsten Wohnhaus Deutschlands. Am Sonntag, den 10. Januar 2020 ab 11.00 Uhr fand der 20. Tower-Run im höchsten Wohnhaus Deutschlands statt. 465 Stufen auf 29 Etagen warteten auf die Läuferinnen und Läufer nach einer Einführungsrunde über den Parkplatz vor dem Ideal-Hochhaus, Fritz–Erler-Allee 120, 12351 Berlin, Gropiusstadt. Mittlerweile hat sich der Tower-Run zu einem der profiliertesten Hochhausläufe in Europa entwickelt. Der Zieleinlauf befindet sich vor dem Gemeinschaftsraum in der 29. Etage. Der Tower-Run ist eine gemeinsame Veranstaltung der Neuköllner SPD-Fraktion, des TuS Neukölln und der Baugenossenschaft Ideal.


Neue Hochhäuser für die Neuköllner Gropiusstadt. Die Wohnungsbaugesellschaft Degewo baut in Neukölln neue Wohnungen. Die Anwohner dürfen über die Gestaltung mitentscheiden. Berliner Morgenpost, 19.7.2019


Die Berliner Gropiusstadt - Bestandsaufnahme zum 50.Todestag des Architekten. Der Architekt Walter Gropius hat Berlin geprägt. Nach ihm ist die Gropiusstadt benannt. Sein Auftrag damals: Viel Wohnraum für viele Menschen zu schaffen. Heute steigt die Einwohnerzahl in der Gropiusstadt, der Ruf allerdings hat sich verändert. Deutschlandradio, 5.7.2019