„Blauer Mittwoch 2026“ – Open Air Events auf dem Lipschitzplatz
Das Gemeinschaftshaus Gropiusstadt lädt zum „Blauen Mittwoch“ ein. Der Lipschitzplatz verwandelt sich dadurch an den Mittwochabenden im August in eine Freiluft-Location mit Konzerten, Liegestühlen und kühlen Getränken. Für jeden Musikgeschmack ist etwas dabei. Verbringen sie einen perfekten urbanen Sommerabend in der Gropiusstadt - bei Sonnenuntergang zwischen Hochhäusern und Musik.
Die Termine im Überblick:
Mittwoch, 5.8.2026, 18 Uhr
„Simone und ihr flotter Dreier“: Coversongs und die schönsten Schlager aus der Wirtschaftswunder-Zeit: Oldies und Rock ’n’ Roll-Hits der 50er / 60er Jahre.
Mittwoch, 12.8.2026, 18 Uhr
„Rap an der Lippe“: Namhafte Künstlerinnen und Künstler der Berliner Rap Szene bringen frischen Sound in die Gropiusstadt.
Mittwoch, 19.8.2026, 18 Uhr
„The SWAG“ ist eine internationale Hip-Hop Live Band, bekannt aus ihren Jam Seccions im Badehaus Berlin. Hip-Hop in seiner ursprünglichsten Form mit Brücken zu Soul, Jazz und Afrobeats.
Mittwoch, 26.8.2026, 18 Uhr
Die „Zentralkapelle Berlin“ ist ein renommiertes Amateurorchester für sinfonische Blasmusik. Freuen Sie sich auf 40 Musikerinnen und Musiker mit einem Repertoire aus Filmmusik, Pop Hits und alpenländischen Blasmusikkrachern.
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
Die Gropiusstadt ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Neukölln. Sie entstand von 1962 bis 1975 im damaligen West-Berlin als Großwohnsiedlung zwischen den alten Siedlungen Britz, Buckow und Rudow.
Gropiusstadt: Wie sich das Viertel verändert hat.
In der Gropiusstadt leben Menschen mit vielen migrantischen Wurzeln. Wie steht es um das interkulturelle Miteinander? Bewohner wurden befragt. Berliner Morgenpost, 1.11.2022
Nicht nur mein Problem?! Gropiusstadt lädt zum Stadtteilgespräch
Am 21. Oktober 2022 können Anwohnende und Interessierte im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt Ideen für die Gropiusstadt entwickeln. Mehr Informationen ...
Gropiusstadt: TLW nach Entwurf von Eike Becker_Architekten fertiggestellt.
Ein dreiteiliges Wohnensemble, das die architektonische Formensprache des in den 70er-Jahren errichteten Hochhausviertels aufnimmt und sie in die moderne Zeit übersetzt – das Wohnhochhaus TLW in der Gropiusstadt ist fertiggestellt. deal-magazine.com, 27.7.2022
Für Kinder mit und ohne Behinderung: Erster inklusiver Spielplatz in der Gropiusstadt eröffnet.
In Berlin gibt es zehn Spielplätze, die möglichst barrierefrei sind und auch Angebote für Kinder mit Behinderungen bieten. Einer wurde nun in Neukölln eröffnet. Der Tagesspiegel, 30.5.2022
Genossenschaftliches Bauen
116 neue Wohnungen in Berlin-Rudow
Ein Wohnturm wächst in Berlin-Rudow in die Höhe. Auf 20 Stockwerken entstehen 116 Wohnungen. Es ist das größte Bauvorhaben des Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin eG in den letzten 30 Jahren. Die Genossenschaft erhöht mit dem Neubau ihren Bestand auf rund 8.000 Wohneinheiten. Vermieter-Ratgeber.de, 11.8.2021
Neuer Grünzug in der Gropiusstadt – Outdoor-Ausstellung zu geplanten Projekten.
Neue Spielplätze, barrierefreie Wege und bessere Verbindungen, Laufstrecken und Outdoor-Sportgeräte: Die Neuköllner Gropiusstadt – die Mutter aller Großwohnsiedlungen – bekommt ein neues Gesicht. Unter dem Motto „Die Gropiusstadt bewegt“ werden die Grün-, Spiel und Freiflächen derzeit umfassend durch das Bezirksamt Neukölln saniert.
Im Mittelpunkt steht die Neugestaltung des Grünzugs „Britz-Buckow-Rudow“. Die Arbeiten am ersten Bauabschnitt sind abgeschlossen, hier wurden die Wege neu angelegt, neue Sitzgelegenheiten (sog. Gropione) gebaut und zahlreiche neue Bäume und Sträucher gepflanzt. Am Bauzaun des nun beginnenden zweiten Bauabschnitts werden die geplanten und schon realisierten Projekte ausgestellt. Dazu gehört der erste inklusive Spielplatz in Neukölln, eine neue Laufmeile und der sanierte Brunnen am Lipschitzplatz.
Eröffnung des 1. Bauabschnittes durch Bezirksbürgermeister Martin Hikel und Eröffnung der Open-Air-Ausstellung am Bauzaun am: 16. Juni 2021 um 14:00 Uhr - Ulrich-von-Hassel-Weg (Beginn des Grünzuges)
Mit dem Förderprogramm „Zukunft Stadtgrün“ unterstützen Bund und Länder die Gemeinden und Bezirke bei der Entwicklung grüner Infrastruktur. Ziele sind die Erhöhung der Lebens- und Wohnqualität, die Steigerung der gesellschaftlichen Teilhabe, die Verbesserung des Stadtklimas und der gerechten Verteilung an qualitätsvollen Grünflächen sowie der Erhalt der biologischen Vielfalt und die Ermöglichung der Naturerfahrung.
Der überwiegende Teil der Frei- und Wegeflächen in der Gropiusstadt stammt aus den Erbauungsjahren der Siedlung. Angesichts des demografischen Wandels, der beginnenden baulichen Nachverdichtung und der sich verändernden Bedürfnisse der Wohnbevölkerung ist eine Anpassung dieser Freirauminfrastrukturen erforderlich. Insgesamt investiert das Bezirksamt 10.4 Mio. Euro aus dem Förderprogramm. Die Maßnahmen sind bis 2024 geplant. BA Neukölln, 14.6.2021
Neues Hochhaus spart Fläche. In Berlin Gropiusstadt stehen freilich schon genug Wohnhochhäuser. Die Ergebnisse eines Anwohner-Beteiligungsverfahrens zeigen aber: Lieber in die Höhe bauen, als weitere Freiflächen zu zerstören. Die degewo stellt in der Gropisstadt ein zweiflügeliges Wohnhochhaus hin und schafft damit 151 neue Wohnungen. www.Vermieter-Ratgeber.de, 26.3.2021
Hoch hinaus: Ein 63 Meter hoher Wohnturm für die Gropiusstadt. Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Degewo investiert 31,5 Millionen Euro. Jede zweite Unterkunft soll eine Sozialwohnung sein. Berliner Zeitung, 18.3.2021
Gropiusstadt soll Milieuschutzgebiet werden. Der Tagesspiegel, 4.11.2020
Neue Hochhäuser für die Neuköllner Gropiusstadt. Die Wohnungsbaugesellschaft Degewo baut in Neukölln neue Wohnungen. Die Anwohner dürfen über die Gestaltung mitentscheiden. Berliner Morgenpost, 19.7.2019
Die Berliner Gropiusstadt - Bestandsaufnahme zum 50.Todestag des Architekten. Der Architekt Walter Gropius hat Berlin geprägt. Nach ihm ist die Gropiusstadt benannt. Sein Auftrag damals: Viel Wohnraum für viele Menschen zu schaffen. Heute steigt die Einwohnerzahl in der Gropiusstadt, der Ruf allerdings hat sich verändert. Deutschlandradio, 5.7.2019
